Ausstellungsordnung


Ausstellungsordnung


Es kann jeder Rassehundebesitzer ausstellen, gleich welchem Verein er angehört. Zugelassen und gleichberechtigt sind alle Rassehunde mit

Ahnentafel.

Jeder gemeldete Rassehund ist unter der Zuchtbuch-Nr. und eingetragenem Namen anzumelden. Championatsbescheinigungen sind im

Ring dem Richter vorzulegen.

Kranke und krankheitsverdächtige Hunde, sowie solche, die mit Ungeziefer behaftet sind, werden zurückgewiesen. Die Entscheidung über

eine Zurückweisung steht allein dem Ausstellungstierarzt und Ausstellungsleiter zu.

Alle Ausstellungshunde müssen eine Tollwutschutzimpfung nachweisen, die mindestens drei Wochen vor Ausstellungsbeginn verabreicht

und höchstens ein Jahr alt ist. Impfpass (blauer EU-Heimtierausweis) muss vorgelegt werden.

Hitzige Hündinnen sind besonders zu behandeln und zu schützen.

Jeder Hundebesitzer haftet selbst für alle Schäden, die sein Hund auf dem Ausstellungsgelände anrichtet (gemäß BGB).

Bei Formfehlern ist die Ausstellungsleitung sofort zu informieren.  Das Richtergremium muss noch anwesend sein. Der Rechtsweg ist aus-

geschlossen.

Die Hunde sind vom Aussteller oder dessen Beauftragten zwischen 9.00 und 10.00 Uhr in die Ausstellungshalle zu bringen.

Alle Hunde sind an der Leine zu führen. 

Bissige Tiere müssen einen Maulkorb tragen.

Die Anweisung der Ausstellungsleitung ist unbedingt Folge zu leisten. 

Beleidigungen der Richter, sowie Mitarbeiter werden mit sofortigem Verweis geahndet.

Findet die Ausstellung infolge höherer Gewalt nicht statt, wird die Nenngebühr zur Deckung der Veranstaltung verwendet.

Die Abgabe der Meldung verpflichtet zur Zahlung der Nenngebühr und Anerkennung der Ausstellungsordnung.

Meldungen, die nach Meldeschluss eingehen, können im Ausstellungskatalog nicht mehr berücksichtigt werden.

Es wird eine Nachmeldegebühr von 10,-€ je Klasse und Hund erhoben.

Außerdem wird auf § 10 der Tierschutz-Hundeverordnung vom 02.05.2001 hingewiesen, wonach die Ausstellung von Hunden verboten

ist, bei denen Körperteile, insbesondere Ohren oder Ruten, zum Erreichen bestimmter Rassemerkmale vollständig oder teilweise kupiert

wurden. 

Gemäß § 12 Absatz 2 der Tierschutz-Hundeverordnung stellt ein Verstoß gegen das o.g. Ausstellungsverbot eine Ordnungswidrigkeit dar,

die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Blaue Französische Bulldoggen und Labrador Retriever in 

Silver = aufgehelltes chocolate, Charcoal = aufgehelltes schwarz  und

 Champagner = aufgehelltes gelb sind im DRV e.V. nicht zur Zucht nicht zugelassen,

 werden somit auch nicht Zuchttauglich geschrieben.


Der Ausstellungsleiter